August
Das neue Programm von und mit Thomas „Manni“ Störel.
Premiere 2025
Manni hat vorgesorgt und alles eingeweckt, was ihm lieb und wert ist. Für schlechte Zeiten. Nicht nur Obst und Gemüse. Auch einen Notgroschen und was zu rauchen. Schön wäre ein Einweckglas, um die Traumfigur zu konservieren. Oder eins, damit Wahlversprechen nicht vorzeitig schimmeln. Es könnte auch nicht schaden, die Gesinnung haltbar zu machen, jetzt, wo es ans Eingemachte geht. Mit Herz und Schnauze rückt Manni Alltag und Politik zu Leibe. Frecher Frohsinn, wie immer urmusikalisch. Eingemachte gute Laune, damit sie nicht verdirbt.
Text/Musik: Thomas Störel
Man muss eine Sache vom Ende her denken, denn dann weiß man, dass man aus Cellulose Servietten und Klopapier herstellen kann. Jedes Ende beginnt dann, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausgetragen. Wir haben Eintrittskarten. Lothar Bölck, „der Louis de Funés unter den deutschen Kabarettisten“ (Celler Nachrichten) ist ins Endspiel gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschieden. Ja aber für wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bölck: Wird es einen Gewinner geben? Und wenn ja, warum nicht? Stehen wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzlichen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest, so oder so, es wird kein Wiederholungspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven.
Wenn Sie sehen und hören wollen, wie mancher Tor aus Politik, Medien und Kultur Selbsttore schießt und dabei meist ins Schwarze trifft, dann ordern Sie sich einen Sitzplatz in der Arena oder der Halle Ihrer Umgebung oder Ihrer Wahl. Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wenn das Ende nah ist, sollte man nicht den Beginn verpassen!
Der Hexer vom Rochlitzer Berg – Der sensationell humoristische Zauberkünstler! - präsentiert von: Zauberpeter
Bereitet euch auf ein zauberhaftes Spektakel voller Lacher und Magie vor! Zauberpeter, der Meister der komischen Illusionen, bringt euch eine schillernde Mischung aus Vollgas-Comedy und verblüffenden Zaubertricks. Wenn Eheringe sich verketten sollen, wenn Geldscheine mit viel Spaß erscheinen, schweben oder zwischen Mann und Frau wandern sollen, wenn die Gedanken von Zuschauern gelesen werden sollen, dann hat Zauberpeter die Antwort!
Erlebt einen unterhaltsamen Abend voller Gags und viel Spaß, zauberhafte Einblicke in die Welt magischer Überraschungen. Wenn ihr dachtet, ihr kennt alle Tricks und Illusionen, wartet nur, bis ihr Zauberpeter auf der Bühne seht!
Die Presse hat es gesagt: „Ein Gag-Feuerwerk! Zauberpeter bringt das Publikum von einem magischen Lächeln zum nächsten und sorgt für Lachsalven, die selbst die besten Zaubertricks verblassen lassen!“
Verpasst nicht diese einmalige Gelegenheit, euch von Lachtränen und Staunen mitreißen zu lassen! Denn das Lachen wird nur noch schöner, wenn es mit einem kleinen Zauber vermischt wird!
„Unvorstellbar! Verblüffend!“ (Leipziger Volkszeitung)
Markus Teubert ist professioneller Zauberkünstler und Sonnenschein. Er sieht völlig harmlos aus, aber – das ist schon sein erster Trick!
„Wunder für Alle“ vereint unfassbare Zauberkunst und gewitzten Witz: Sie selbst werden ein kleines Wunder vollbringen (Ah!), Ihre Gedanken werden gelesen (Oh!) und am Schluss sind Sie ein kleines bisschen glücklicher (Ah! Oh!).
Kommen, sehen und staunen Sie!
„Das ist erste Klasse. Champions League der Magie!“ (Dresdner Woche)
Weitere Infos unter: https://wunderganznah.de/ und auf Instagram: @markusteubert
Kennen Sie das? Ihre Sprachassistentin macht was sie will? Sie möchten ab und zu gern mal ihren Laptop aus dem Fenster werfen? Nuschelt Ihr Saugroboter? Haben sich die Geräte des SmartHome gegen Sie verschworen? Dann ist dieses Kabaretttheaterstück genau das Richtige für Sie. Dr. Kramer – ein Primatenforscher – kämpft mit den Tücken der Künstlichen Intelligenz. Schauen Sie selbst, was passiert, wenn eine mäßig menschliche Intelligenz auf eine entwickelte künstliche Intelligenz trifft. Von Pointe zu Pointe verliert der Mensch an Boden, denn die Künstliche Intelligenz hat Humor, Ironie, Sarkasmus und einen bunten Blumenstrauß von Gemeinheiten. Also: Auf in den Kampf, Auge um Auge, Byte um Byte.
Ein denk- und lachfaltensicheres Kabaretttheaterstück mit viel Musik gespielt vom Ensemble „Die Schönen und das Biest“ alias Matthias Schwarzmüller, Roman Raschke und Friederike Behr.
Was passiert, wenn eine Psychologin und Paarberaterin beschließt, Beziehungen nicht mehr zu therapieren – sondern auf die Bühne zu bringen? Marie Rose Klee nimmt ihr Publikum mit in eine ebenso vertraute wie absurde Welt: Paartherapie, Alltagsmissverständnisse, emotionale Kurzschlüsse – und die große Frage, warum wir uns eigentlich ständig lieben und nerven.
Mit viel Selbstironie, psychologischem Feingefühl und pointiertem Humor schlüpft Marie Rose in unterschiedlichste Rollen, seziert moderne Beziehungsmuster und trifft dabei erstaunlich oft mitten ins Herz. Man lacht. Man erkennt sich wieder. Und ganz nebenbei klickt im Kopf ein kleines „Ahhh… deshalb!“. Ein kluger, warmer und sehr lustiger Abend über Nähe, Erwartungen, Kommunikation – und die berühmte Butter im Kühlschrank.
Comedy mit Tiefgang. Psychologie ohne Pathos. Ein Abend für alle, die in Beziehungen leben und gerne Lachen.
Dauer: ca. 95 Minuten + Pause
Mit: Marie Rose Klee – Psychologin (M.Sc.), Schauspielerin & Comedienne
Mehr Infos: www.marie-rose.de Instagram: @marie.rose.klee
Das neue Programm von und mit Thomas „Manni“ Störel.
Premiere 2025
Manni hat vorgesorgt und alles eingeweckt, was ihm lieb und wert ist. Für schlechte Zeiten. Nicht nur Obst und Gemüse. Auch einen Notgroschen und was zu rauchen. Schön wäre ein Einweckglas, um die Traumfigur zu konservieren. Oder eins, damit Wahlversprechen nicht vorzeitig schimmeln. Es könnte auch nicht schaden, die Gesinnung haltbar zu machen, jetzt, wo es ans Eingemachte geht. Mit Herz und Schnauze rückt Manni Alltag und Politik zu Leibe. Frecher Frohsinn, wie immer urmusikalisch. Eingemachte gute Laune, damit sie nicht verdirbt.
Text/Musik: Thomas Störel
ROMAN RASCHKE wurde die Kunst buchstäblich in die Wiege gelegt. In einer Künstlerfamilie aufgewachsen, erhielt er durch seine Großmutter, eine Musikpädagogin, früh Klavierunterricht. Doch statt sich ausschließlich der Klassik zu widmen, entdeckte er schon bald seine Leidenschaft für Rock und Pop. Mit musikalischem Handwerk, feinem Gespür für Geschichten und einer großen Portion Humor – der für ihn bis heute auch eine Form der Lebenskunst und Überlebensstrategie ist – fand er seinen Weg auf die Bühne.
Sein Motto: „Ich muss nicht müssen!“. Diese Haltung prägt auch sein Programm „ICH MUSS HIER NICHTS!“, in dem es um Selbstbestimmung, Freiheit und den Mut geht, den eigenen Weg zu gehen.
In seinen Liedern und mit seinen liebenswert-skurrilen Bühnenfiguren – Hausmeister Lehmann, Frau Schumann, Bestatter Grabowski oder Spezi Rolf – erzählt Roman Raschke von Erlebtem und Erdachtem. Mal urkomisch, mal nachdenklich, immer nah am Menschen. Seine Programme laden zum Lachen, Mitsingen und Wiedererkennen ein.
Über ihn heißt es treffend: „Roman Raschke ist kein Müssen-Müsser. Er ist ein Wollen-Woller – und ein charmanter Spieler.“
ROMAN RASCHKE wurde die Kunst buchstäblich in die Wiege gelegt. In einer Künstlerfamilie aufgewachsen, erhielt er durch seine Großmutter, eine Musikpädagogin, früh Klavierunterricht. Doch statt sich ausschließlich der Klassik zu widmen, entdeckte er schon bald seine Leidenschaft für Rock und Pop. Mit musikalischem Handwerk, feinem Gespür für Geschichten und einer großen Portion Humor – der für ihn bis heute auch eine Form der Lebenskunst und Überlebensstrategie ist – fand er seinen Weg auf die Bühne.
Sein Motto: „Ich muss nicht müssen!“. Diese Haltung prägt auch sein Programm „ICH MUSS HIER NICHTS!“, in dem es um Selbstbestimmung, Freiheit und den Mut geht, den eigenen Weg zu gehen.
In seinen Liedern und mit seinen liebenswert-skurrilen Bühnenfiguren – Hausmeister Lehmann, Frau Schumann, Bestatter Grabowski oder Spezi Rolf – erzählt Roman Raschke von Erlebtem und Erdachtem. Mal urkomisch, mal nachdenklich, immer nah am Menschen. Seine Programme laden zum Lachen, Mitsingen und Wiedererkennen ein.
Über ihn heißt es treffend: „Roman Raschke ist kein Müssen-Müsser. Er ist ein Wollen-Woller – und ein charmanter Spieler.“
Kabarett-Preise hat er schon einige eingeheimst. Logisch, steht Meigl Hoffmann nun schon seit 30 Jahren auf den Bühnenbrettern der kleinen und grossen Kabarett-Theater. Als Ensemblemitglied und Autor der Leipziger Pfeffermühle eroberte er sich die Bühnen der Republik. Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus: ob sächsischer Witz, politische Pointe, ob Otto-Reutter-Abend oder DADA-Programm, immer wieder überrascht er das Publikum mit neuen Ideen und Sichtweisen. Bei ihm macht das Denken Spass und der Spass nachdenklich. Hier trifft Witz auf Wirklichkeit und die Pointe den wunden Punkt. Charmant und provokant. Kein Wunder, dass er unlängst den Berliner Kabarett-Preis „Eddy“ für sein „Unerschrockenes Lebenswerk“ erhielt. Die besten Nummern der letzten Jahre, garniert mit tagespolitischer Aktualität präsentiert er in seinem neuen Bühnenprogramm.
Am Klavier: Michael Kreft