Mai
Das neue Programm von und mit Moni&Manni.
Ausgelassener Frohsinn und saftige Satire. Ulk-Nummern und freche Lieder. Gerade in Zeiten, wo einem vieles sauer aufstößt, möchten die beiden ihren Fans und allen, die es noch werden wollen, den Feierabend versüßen und das Zwerchfell hüpfen lassen. Nicht nur sauer macht lustig. Auch das Traumpärchen Moni&Manni, wenn sie ihrem Affen Zucker geben.
Die freche Hamburger Deern mit polnischen Wurzeln trägt ihren Namen zu Recht denn sie ist die Heldin unserer Zeit, die Heldin in Ihrer langjährigen Beziehung mit Michael, quasi der Hauptinspirationsquelle und Feldstudie im eigenen Wohnzimmer.
In ihrem Soloprogramm "Alicja im Wunderland" erzählt sie unter anderem bildlich davon, wie Michael der Technikfreak in ihr Leben kam - fassungslos darüber, dass sie als einziges technisches Gerät einen Röhrenfernseher besaß. Also zogen mit ihm massig neue Geräte bei ihr ein und das Abenteuer im Technik Wunderland begann.
Alicja amüsiert sich über ihre Herkunft, die polnische Erziehung, ihren Partner und die Beziehung - ohne dabei verletzend zu sein. Ein Quell an Ehrlichkeit und Charme in dem sich jeder wiederfindet.
Alicja ist sich nicht zu schade im Scheinwerferlicht genau das anzusprechen was wir alle verheimlichen wollen. Nämlich, dass die nach außen perfekte Beziehung doch nicht so ganz perfekt ist. In einer Zeit in der vermeintlich perfekte Influencer-Paare den super perfekten Lifestyle auf verschiedenen sozialen Plattformen darstellen, enttarnt Alicja auf radikale Weise diese getunten Social-Media Welten. Mit urkomischer Mimik und Gestik zeigt die Comedienne, dass Frauen durchaus eine Meinung haben und diese auch kritisch vertreten. Denn höre und staune: "Auch Frauen können sich ändern"! ;-)
Weitere Infos unter: www.alicja-heldt.de und auf Instagram: @alicja_heldt
Kabarett-Preise hat er schon einige eingeheimst. Logisch, steht Meigl Hoffmann nun schon seit 30 Jahren auf den Bühnenbrettern der kleinen und grossen Kabarett-Theater. Als Ensemblemitglied und Autor der Leipziger Pfeffermühle eroberte er sich die Bühnen der Republik. Seine Vielseitigkeit zeichnet ihn aus: ob sächsischer Witz, politische Pointe, ob Otto-Reutter-Abend oder DADA-Programm, immer wieder überrascht er das Publikum mit neuen Ideen und Sichtweisen. Bei ihm macht das Denken Spass und der Spass nachdenklich. Hier trifft Witz auf Wirklichkeit und die Pointe den wunden Punkt. Charmant und provokant. Kein Wunder, dass er unlängst den Berliner Kabarett-Preis „Eddy“ für sein „Unerschrockenes Lebenswerk“ erhielt. Die besten Nummern der letzten Jahre, garniert mit tagespolitischer Aktualität präsentiert er in seinem neuen Bühnenprogramm.
Am Klavier: Michael Kreft
Das neue Programm von und mit Thomas „Manni“ Störel.
Premiere 2025
Manni hat vorgesorgt und alles eingeweckt, was ihm lieb und wert ist. Für schlechte Zeiten. Nicht nur Obst und Gemüse. Auch einen Notgroschen und was zu rauchen. Schön wäre ein Einweckglas, um die Traumfigur zu konservieren. Oder eins, damit Wahlversprechen nicht vorzeitig schimmeln. Es könnte auch nicht schaden, die Gesinnung haltbar zu machen, jetzt, wo es ans Eingemachte geht. Mit Herz und Schnauze rückt Manni Alltag und Politik zu Leibe. Frecher Frohsinn, wie immer urmusikalisch. Eingemachte gute Laune, damit sie nicht verdirbt.
Text/Musik: Thomas Störel
Das Buch von Max und Moritz wurde im Jahre 1865 veröffentlicht und hat seitdem Millionen von kleinen und großen Lesern begeistert. Heute gehören die Streiche der bösen Buben zu den bekanntesten Werken von Wilhelm Busch. Sehr bald avancierte die Geschichte zum Klassiker und ist aus keinem Kinderzimmer mehr wegzudenken.
Nun erobern Max und Moritz auch die Welt der Sandmalerei. In einem lebendigen Streichkaleidoskop, ganz neu erzählt und mit der originellen musikalischen Untermalung versehen, hecken die Buben ihre Streiche nun auch im Sand aus.
Auch auf der Bühne des Sandtheaters Berlin heißt es ganz wie im Buch: „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich.“
Sand-Show ca. 75min in zwei Teilen mit einer Pause
Witz und Wirklichkeit - Spitzenkabarett mit Meigl Hoffmann
Jüngst bekam er den Berliner Kabarett-Preis „Eddy“ für sein unerschrockenes Lebenswerk. Meigl Hoffmann steht seit nunmehr drei Jahrzehnten für kritisches Denken und gute Unterhaltung. Beleg dafür ist sein, von Publikum und Presse, gefeierter Kabarett-Abend „Geölter Witz - im Rahmen der Mona Lisa“. Hoffmann mimt darin den Museums-Wärter, Manfred Subbotnik, die Aufsicht mit der Draufsicht, ein Sachse auf Du und Du mit der Mona Lisa, der Kunst und den Problemen der Zeit. Wie soll man das Vergangene bewahren, wenn sich die Gegenwart vor unseren Augen auflöst? Ist ein selbstklebender Klima-Aktivist schon ein Haft-Grund? Steht die Regierung noch hinter uns oder sollte sie bereits vor uns sitzen?
Witzig, kritisch, aktuell und provokant. Bei diesem Programm treffen Mutterwitz auf Philosophie und gute Unterhaltung auf Haltung.
Oder wie die Leipziger Volkszeitung schrieb: „„Geölter Witz“ ist ein wohltuend anstrengendes, furioses und amüsantes Stück Satire - bestens austariert, nie langweilig, nie ausufernd. Spitzenkabarett auf Top-Niveau.“
"Unbelehrbar ist die Jugend von heute - und früher war alles besser!" - Manchmal erwischt man sich selbst bei dem Gedanken und wünscht sich ins Paradies zurück. Moni&Manni führen einen heroischen Kampf gegen dieses Vorurteil. Gar nicht so einfach, wenn die Jugend altklug daherredet und die Alten sich wie Teenager benehmen. Die beiden Helden teilen ihre skurrilen Lebenserfahrungen mit ihren Fans und allen, die es noch werden wollen. Kultivierter Frohsinn und schräger Humor. Zeitlos knackig und gespickt mit herrlichen Liedern! Moni&Manni, die jung gebliebenen alten SanftWut-Hasen, in Bestform!
Kennen Sie das? Ihre Sprachassistentin macht was sie will? Sie möchten ab und zu gern mal ihren Laptop aus dem Fenster werfen? Nuschelt Ihr Saugroboter? Haben sich die Geräte des SmartHome gegen Sie verschworen? Dann ist dieses Kabaretttheaterstück genau das Richtige für Sie. Dr. Kramer – ein Primatenforscher – kämpft mit den Tücken der Künstlichen Intelligenz. Schauen Sie selbst, was passiert, wenn eine mäßig menschliche Intelligenz auf eine entwickelte künstliche Intelligenz trifft. Von Pointe zu Pointe verliert der Mensch an Boden, denn die Künstliche Intelligenz hat Humor, Ironie, Sarkasmus und einen bunten Blumenstrauß von Gemeinheiten. Also: Auf in den Kampf, Auge um Auge, Byte um Byte.
Ein denk- und lachfaltensicheres Kabaretttheaterstück mit viel Musik gespielt vom Ensemble „Die Schönen und das Biest“ alias Matthias Schwarzmüller, Roman Raschke und Friederike Behr.
Man muss eine Sache vom Ende her denken, denn dann weiß man, dass man aus Cellulose Servietten und Klopapier herstellen kann. Jedes Ende beginnt dann, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausgetragen. Wir haben Eintrittskarten. Lothar Bölck, „der Louis de Funés unter den deutschen Kabarettisten“ (Celler Nachrichten) ist ins Endspiel gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschieden. Ja aber für wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bölck: Wird es einen Gewinner geben? Und wenn ja, warum nicht? Stehen wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzlichen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest, so oder so, es wird kein Wiederholungspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven.
Wenn Sie sehen und hören wollen, wie mancher Tor aus Politik, Medien und Kultur Selbsttore schießt und dabei meist ins Schwarze trifft, dann ordern Sie sich einen Sitzplatz in der Arena oder der Halle Ihrer Umgebung oder Ihrer Wahl. Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wenn das Ende nah ist, sollte man nicht den Beginn verpassen!
"Unbelehrbar ist die Jugend von heute - und früher war alles besser!" - Manchmal erwischt man sich selbst bei dem Gedanken und wünscht sich ins Paradies zurück. Moni&Manni führen einen heroischen Kampf gegen dieses Vorurteil. Gar nicht so einfach, wenn die Jugend altklug daherredet und die Alten sich wie Teenager benehmen. Die beiden Helden teilen ihre skurrilen Lebenserfahrungen mit ihren Fans und allen, die es noch werden wollen. Kultivierter Frohsinn und schräger Humor. Zeitlos knackig und gespickt mit herrlichen Liedern! Moni&Manni, die jung gebliebenen alten SanftWut-Hasen, in Bestform!