Das Kabarett mit Lachgarantie
Karten und Reservierung
0341-96 123 46
montags: 12-16 Uhr   dienstags-samstags: 12-20 Uhr
Gaggaudebbchen28.05.2019,
15:00 Uhr
031 GaggaudebbchenBild: Lene-Voigt-Gesellschaft
Die Lene-Voigt-Gesellschaft e.V. sucht auch in diesem Jahr Kinder und Jugendliche, die Spaß daran haben, einen sächsischen Text (Text, Gedicht oder auch Spielszene) der Leipziger Dichterin Lene Voigt vorzutragen.
Als Preis winkt natürlich das „Gaggaudebbchen“. Aber den großen Preis nehmen natürlich alle mit nach Hause, nämlich einmal auf der Theaterbühne des Kabarett-Theaters SANFTWUT zu stehen und ein großes Publikum zu begeistern.
Eltern, Verwandte und natürlich Lehrerinnen und Lehrer sind herzlich eingeladen.
info@klaus-petermann.de
0341 3306012
0176 78647155
Fax: 0341 1492429

Spielplan

Nörgelsäcke: Kann Spuren von Nüssen enthalten29.05.2019,
20:00 Uhr
037 NörgelsäckeBild: Nörgelsäcke
Alles „Kann Spuren von Nüssen enthalten“, weiß das Kabarett Nörgelsäcke! Man ist sich dieser kleinen Schalenfrüchte nicht mehr sicher. Sogar im Studentenfutter sollen schon Nüsse gesehen worden sein! Und manche reagieren allergisch auf Nüsse, andere auf Politiker, die einen haben eine Glutenunverträglichkeit, die anderen vertragen die Wahrheit nicht. Fest steht: Die Allergien sind auf dem Vormarsch, über 25 Millionen Bundesbürger leiden mittlerweile darunter.
Jeder hat seine Allergie und Annemarie Schmidt, Markus Tanger und Enrico Wirth haben das Kabarettprogramm dazu. Ein politisch-satirisches Stück mit Textbeiträgen von Erik Lehmann und Ronny Kilian.
Regie führte Wolfgang Gerber.

Spielplan

Annemarie Schmidt & Roman Raschke: Zu spät wird's früh genug!30.05.2019,
20:00 Uhr

5 vor 12 ist schon vorbei ...

026 Plakat Zu spät wird's früh genug!Bild: collandi.com
Die Zeit! Für den Einen vergeht sie zu schnell, der Andere möchte sie totschlagen. Sie heilt alle Wunden, es gibt sie in gut und in schlecht – sogar in Mehrzahl. Und sie ist angeblich der Grund, wie wir ticken. Denn in der Zeit zu sein, ist nicht nur eine Frage des Timings.
Doch keine Panik: 5 vor 12 ist schon vorbei! Also nehmen Sie sich die Zeit, denn zu spät wird's früh genug!
Ein Programm durch Raum und Zeit –
von und mit Annemarie Schmidt & Roman Raschke
Regie: Simone Danaylowa

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Patrick Passehr & Jan Mareck: Beifall am Fallbeil12.06.2019,
20:00 Uhr
040 Bild: Beifall am Fallbeil
Jan Mareck und Patrick Passehr präsentieren die Premiere ihres gemeinsamen Programmes.
Die beiden Liebhaber des schwarzhumorigen Zungenschlages richten mit stumpfer Klinge und scharfem Verstand über Gesellschaft und Politik.Doch wer bereit ist den ersten Stein zu werfen sollte nicht im Glashaus sitzen: Leichte Unterhaltung und mitreißende Melodien darf man trotzdem erwarten, wenn sich die Herren als nordsächsischer „Gelbwesten“-Protest gerieren, ihre urologischen Probleme besingen oder sich gegenseitig zum Henker wünschen. Jan Mareck und Patrick Passehr, Vollblutmusiker und Charakterclown, stellen sich hier selbst an den Pranger um darauf aufmerksam zu machen, was sie beschäftigt. Und das ist entschieden mehr als die Höhe des Eintrittspreises.
„Beifall am Fallbeil“ ist ihre Befreiung aus der geistigen Phimose unserer Zeit.

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Die Sanftwut-Profikateure: Selig die Bekloppten, sie brauchen keinen Hammer26.06.2019,
20:00 Uhr
027 Die Sanftwut Profikateurev.l.n.r.: I. Serwuschok, R. Raschke, M. Schwarzmüller, M. Kuzak,P. Passehr
Foto: Frank Keller
Die SanftWut - Profikateure aus der Leipziger Mädler-Passage stellen sich in ihrem neuen Programm der Frage, ob das Kabarett tot ist.
Wer aber sind die Bekloppten?
Die da oben oder die da unten? Das Publikum? Die Künstler auf der Bühne?
Die Antwort gibt das Programm. Eine aufschlussreiche Reise in die Geschichte des Kabaretts.
Gelandet in der Gegenwart kann man lachend feststellen, dass das Kabarett lebt. Satire läßt sich nicht meucheln. Von nichts und niemanden. Außer von uns selbst.
Jeder der den Nagel aus dem Brett vorm Kopf ziehen will braucht keinen Hammer.
Er braucht eine Zange.
Kabarett zum Lachen, obwohl einem nicht danach ist.
Kabarett zum Denken, weil wir uns das nicht verbieten lassen.
Es lebe die Satire mit all ihren Facetten.

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Bewie Bauer: Host me, Hipster!06.09.2019,
20:00 Uhr
034 Host me, HipsterBild: Christian Hartlmaier
Kabarock + Comedy
„Ein Leben ohne E-Gitarre ist möglich, aber definitiv sinnlos“, das meint zumindest Bewie Bauer. Egal ob beim Zahnarzt mit Metzgermeisterzertifikat oder im Streichelzoo mit Hasenkostüm, die Rockgitarre begleitet Bewie Bauer in allen Lebenslagen. Aber am wohlsten fühlt er sich mit ihr auf den Kleinkunstbühnen in ganz Deutschland. Hier zeigt der Wahl-Münchner mit oberbayerischem Migrationshintergrund, dass er nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich, aber am Ende vor allem urkomisch ist.
Seit über 6 Jahren begeistert Bewie Bauer zusammen mit Christoph Stelzner als „Stelzner & Bauer“ in deren sächsisch-bayerischer Satireshow nicht nur Kritiker, sondern vor allem Besucher und Fans. Jetzt ist Bewie Bauer auch solo am Start getreu dem Motto: „Lassen Sie mich durch! Ich bin Gitarrist!“.
Premiere: 21. Februar 2019, Schlachthof München
www.bewie-bauer.de

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Nexø: Unser Mississippi ist die Pleiße!16.09.2019,
20:00 Uhr
022 NexøBild: Nexø
Seit 2016 spielen die Musiker von NEXØ zusammen. Sie verbindet die Freude an der Musik, der Spaß am Experimentieren, am Jazz, Blues, Skiffle und Swing in ungewöhnlicher Instrumentierung und an einem dadurch möglichen besonderen Repertoire.
In den Besetzungen Bass – Ukulele – Geige – Klarinette oder Gitarre – Bass – Blues Harp – Tenorsaxofon oder Banjo – Waschbrett – Kontrabass – Sopransaxofon und vor allem mit Gesang werden Geschichten erzählt und verjazzt. So wird vieles möglich: Ungewöhnliches, Überraschendes, nicht zuletzt auch Lustiges. Es ist sorgfältig verabredete und echt handgemachte Musik. Tom Waits wird gespielt und Bayon, auch City und Renft, „Cäsars Blues“ erklingt in ganz anderer Form, „Schwarze Augen“ in russischer Originalfassung. In „Take five“ übernehmen Bass und Banjo den Klavierteil, mit beeindruckendem Saxofon-Solo und anschließendem Waschbrett-/Percussion-Solo...
Wesentlicher Bestandteil jedes Konzerts ist eine assoziativ-satirische Moderation, die sich irgendwo zwischen Stand-up-Comedy und Kabarett bewegt und im aktuellen Programm unter dem Motto „Unser Mississippi ist die Pleiße“ auf eine der wichtigsten Menschheitsfragen eingeht: Die erfüllte, unerfüllte, alte, neue, diverse und vielleicht gar nicht vorhandene oder gerade erst entstehende Liebe. Und letztlich geht es auch in der Musik um nichts anderes...
nexoemusik.de

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