Das Kabarett mit Lachgarantie
Karten und Reservierung
0341-96 123 46
montags: 12-16 Uhr   dienstags-samstags: 12-20 Uhr
Nörgelsäcke: Kann Spuren von Nüssen enthalten26.03.2019,
20:00 Uhr
037 NörgelsäckeBild: Nörgelsäcke
Alles „Kann Spuren von Nüssen enthalten“, weiß das Kabarett Nörgelsäcke! Man ist sich dieser kleinen Schalenfrüchte nicht mehr sicher. Sogar im Studentenfutter sollen schon Nüsse gesehen worden sein! Und manche reagieren allergisch auf Nüsse, andere auf Politiker, die einen haben eine Glutenunverträglichkeit, die anderen vertragen die Wahrheit nicht. Fest steht: Die Allergien sind auf dem Vormarsch, über 25 Millionen Bundesbürger leiden mittlerweile darunter.
Jeder hat seine Allergie und Annemarie Schmidt, Markus Tanger und Enrico Wirth haben das Kabarettprogramm dazu. Ein politisch-satirisches Stück mit Textbeiträgen von Erik Lehmann und Ronny Kilian.
Regie führte Wolfgang Gerber.

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Die Sanftwut-Profikateure: Selig die Bekloppten, sie brauchen keinen Hammer27.03.2019,
20:00 Uhr
027 Die Sanftwut Profikateurev.l.n.r.: I. Serwuschok, R. Raschke, M. Schwarzmüller, M. Kuzak,P. Passehr
Foto: Frank Keller
Die SanftWut - Profikateure aus der Leipziger Mädler-Passage stellen sich in ihrem neuen Programm der Frage, ob das Kabarett tot ist.
Wer aber sind die Bekloppten?
Die da oben oder die da unten? Das Publikum? Die Künstler auf der Bühne?
Die Antwort gibt das Programm. Eine aufschlussreiche Reise in die Geschichte des Kabaretts.
Gelandet in der Gegenwart kann man lachend feststellen, dass das Kabarett lebt. Satire läßt sich nicht meucheln. Von nichts und niemanden. Außer von uns selbst.
Jeder der den Nagel aus dem Brett vorm Kopf ziehen will braucht keinen Hammer.
Er braucht eine Zange.
Kabarett zum Lachen, obwohl einem nicht danach ist.
Kabarett zum Denken, weil wir uns das nicht verbieten lassen.
Es lebe die Satire mit all ihren Facetten.

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Annekatrin Michler: Säggsisch fier de innerdeitsche Endwigglung29.03.2019,
20:00 Uhr
017 Annekatrin MichlerBild: Annekatrin Michler
Glauben Sie, Sächsisch zu können, ist ein Gewinn fürs Leben! AEEhrlisch!
Wer sächsisch verstehen und fühlen kann, wird nie wieder trübsinnig sein... un nochenmal AEErlisch!
Annekatrin Michler bringt Ihnen die sächsische Sprache in Wort und im Gefühl nahe. Mit sächsischem Wortwitz und Charme zeigt Sie die Wirkung von Konsonanten, Vokalen und der sächsischen Seele. Einfach das volle Programm und Sie als Zuschauer sind daran direkt beteiligt.
Annekatrin Michler wirbt seit vielen Jahren für ein stärkeres Miteinander der Menschen. Sie tritt ein für ein genaueres Hinsehen, gegenseitige Akzeptanz und Aufeinanderzugehen.
Als bundesweit tätige Kommunikationstrainerin und Coach stieß sie immer wieder auf zwischenmenschliche Irritationen und Missverständnisse, die die Kommunikation und den Umgang miteinander erschwerten. So entstand ihr interaktives Programm „Säggsisch fier de innerdeitsche Entwigglung“, mit dem sie bereits viele hundert Zuschauer begeisterte.
Ein getarnter „Kultur“-Vortrag zur innerdeutschen Kommunikation und sicher auch der Versuch einer humorvollen Verständigung.
www.aendertainerin.de

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Annemarie Schmidt & Roman Raschke: Zu spät wird's früh genug!03.04.2019,
20:00 Uhr

5 vor 12 ist schon vorbei ...

026 Plakat Zu spät wird's früh genug!Bild: collandi.com
Die Zeit! Für den Einen vergeht sie zu schnell, der Andere möchte sie totschlagen. Sie heilt alle Wunden, es gibt sie in gut und in schlecht – sogar in Mehrzahl. Und sie ist angeblich der Grund, wie wir ticken. Denn in der Zeit zu sein, ist nicht nur eine Frage des Timings.
Doch keine Panik: 5 vor 12 ist schon vorbei! Also nehmen Sie sich die Zeit, denn zu spät wird's früh genug!
Ein Programm durch Raum und Zeit –
von und mit Annemarie Schmidt & Roman Raschke
Regie: Simone Danaylowa

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Le dessert - DIE NACH(T)SPEISE: Liebeslieder & erotische Literatur10.04.2019,
20:00 Uhr
039 Le dessert - DIE NACH(T)SPEISE
Es singen, lesen und spielen Ute Loeck und Wolfgang Kaiser
Möchten Sie einen Querschnitt durch lyrische und epische Texte zum schönsten Thema der Welt erleben? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir garantieren eine musikalisch-literarische Nach(t)speise der besonderen Art.
Die Leipziger Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin Ute Loeck, auch bekannt durch das Kabarett Leipziger Pfeffermühle, und der Erfurter Schauspieler Wolfgang Kaiser haben sich der (schweren) Aufgabe unterzogen, aus über zweitausend Jahren Literaturgeschichte Texte zusammenzustellen und dabei eine Geschichte über zwei Menschen entwickelt, die ihren letzten Lebensabschnitt tatkräftig und voller Humor angehen. Ein Abend, der ein wenig mehr ist als die Aneinanderreihung von Texten und Liedern zum Thema Nr. 1!
Ute Loeck und Wolfgang Kaiser lesen, singen und spielen Klassisches und Gegenwärtiges, erzählen so eine ganz besondere Geschichte von Liebe, Erotik, Einsamkeit und Paarungswonnen, von Kälte und Wärme, Nähe und Zärtlichkeit. Mal ernst, mal heiter, mal deftig, mal zart, wie eben das Leben so spielt, so spielen auch die beiden Darsteller und erzählen Geschichten, die jeden Tag immer wieder neu geschehen können.
Lassen Sie sich verführen mit klassischen Texten von der Antike bis zur heutigen, durch das Internet geprägten Zeit, denn auch heute gilt: Egal, wie alt ich bin – ich möchte geliebt werden!

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Annekatrin Michler: Zündeln oder löschen19.04.2019,
20:00 Uhr
008 Annekatrin MichlerBild: Annekatrin Michler
Wie man's macht, macht man's verkehrt...
Mit sächsischem Wortwitz und Charme erfährt der Zuschauer von der staatlich geprüften Brandschutzbeauftragten Margot Hammer-Samt alias Annekatrin Michler, wie man im richtigen Moment in Flammen aufgeht oder innere Brände löscht.
Ein „Brandschutz“-Vortrag zur zwischenmenschlichen Verständigung. Musikalisch begleitet wird das Programm von der Pianistin Anja Halefeldt.
„Die Frau ist ein Vulkan“ (MDR Sachsenspiegel 2017)
www.aendertainerin.de

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Nexø: Unser Mississippi ist die Pleiße!29.04.2019,
20:00 Uhr
022 NexøBild: Nexø
Seit 2016 spielen die Musiker von NEXØ zusammen. Sie verbindet die Freude an der Musik, der Spaß am Experimentieren, am Jazz, Blues, Skiffle und Swing in ungewöhnlicher Instrumentierung und an einem dadurch möglichen besonderen Repertoire.
In den Besetzungen Bass – Ukulele – Geige – Klarinette oder Gitarre – Bass – Blues Harp – Tenorsaxofon oder Banjo – Waschbrett – Kontrabass – Sopransaxofon und vor allem mit Gesang werden Geschichten erzählt und verjazzt. So wird vieles möglich: Ungewöhnliches, Überraschendes, nicht zuletzt auch Lustiges. Es ist sorgfältig verabredete und echt handgemachte Musik. Tom Waits wird gespielt und Bayon, auch City und Renft, „Cäsars Blues“ erklingt in ganz anderer Form, „Schwarze Augen“ in russischer Originalfassung. In „Take five“ übernehmen Bass und Banjo den Klavierteil, mit beeindruckendem Saxofon-Solo und anschließendem Waschbrett-/Percussion-Solo...
Wesentlicher Bestandteil jedes Konzerts ist eine assoziativ-satirische Moderation, die sich irgendwo zwischen Stand-up-Comedy und Kabarett bewegt und im aktuellen Programm unter dem Motto „Unser Mississippi ist die Pleiße“ auf eine der wichtigsten Menschheitsfragen eingeht: Die erfüllte, unerfüllte, alte, neue, diverse und vielleicht gar nicht vorhandene oder gerade erst entstehende Liebe. Und letztlich geht es auch in der Musik um nichts anderes...
nexoemusik.de

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Elžběta Laabs: Wegen Emil seine unanständ'ge Lust01.05.2019,
17:00 Uhr
041 Elžběta LaabsBild: Elžběta Laabs
Ein Claire Waldoff Programm
„Unverwüstlich und immer feste druff“ – so bejubelte die Presse einst Claire Waldoff.
Am Theaterhimmel der Goldenen Kabarettzeit war sie wahrscheinlich der am frechsten blitzende Stern. Und das mit einer Leuchtkraft, die über mehrere Jahrzehnte anhielt! Ihre mitreißenden Lieder und ihr kratzbürstig-burschikoser Tonfall machten sie zur unangefochtenen Ikone, zum Inbegriff der Berliner Göre. Eine Göre in Mannskleidern, was Anfang des 20. Jahrhunderts noch die Sittenwächter auf den Plan rief. Sie behielt trotzdem die Hosen an und trug selbstbewusst ihre schmissigen Chansons vor, zupackend authentisch im Berliner Dialekt, obwohl sie aus dem fernen Kohlenpott stammte.
Ihr großes, lebenslanges Thema ist so zeitlos wie Claire Waldoff selbst. Künstlerisch wie privat macht sie sich mit Köpfchen, Witz und Ausdauer zur Vorkämpferin für die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung der Frau.
Pfiffigerweise bekommen im Sinne einer solchen Gleichstellung die Frauen genau so „ihr Fett weg“ wie die zu Titelhelden gewordenen Männer Emil, Hermann, Willi, Paulchen, Vladimir etc.

Ein Abend, der den Kampf und die Versöhnung der Geschlechter raffiniert mit der wechselvollen Lebensgeschichte dieser unerschrockenen, beherzten, lebensklugen Frau verbindet. Eine unverblümte Hommage, bunt durchflochten von Claire Waldoffs größten Erfolgen!

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Bewie Bauer: Host me, Hipster!16.05.2019,
20:00 Uhr
034 Host me, HipsterBild: Christian Hartlmaier
Kabarock + Comedy
„Ein Leben ohne E-Gitarre ist möglich, aber definitiv sinnlos“, das meint zumindest Bewie Bauer. Egal ob beim Zahnarzt mit Metzgermeisterzertifikat oder im Streichelzoo mit Hasenkostüm, die Rockgitarre begleitet Bewie Bauer in allen Lebenslagen. Aber am wohlsten fühlt er sich mit ihr auf den Kleinkunstbühnen in ganz Deutschland. Hier zeigt der Wahl-Münchner mit oberbayerischem Migrationshintergrund, dass er nicht nur musikalisch, sondern manchmal auch nachdenklich, aber am Ende vor allem urkomisch ist.
Seit über 6 Jahren begeistert Bewie Bauer zusammen mit Christoph Stelzner als „Stelzner & Bauer“ in deren sächsisch-bayerischer Satireshow nicht nur Kritiker, sondern vor allem Besucher und Fans. Jetzt ist Bewie Bauer auch solo am Start getreu dem Motto: „Lassen Sie mich durch! Ich bin Gitarrist!“.
Premiere: 21. Februar 2019, Schlachthof München
www.bewie-bauer.de

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Patrick Passehr & Jan Mareck: Beifall am Fallbeil21.05.2019,
20:00 Uhr
040 Bild: Beifall am Fallbeil
Jan Mareck und Patrick Passehr präsentieren die Premiere ihres gemeinsamen Programmes.
Die beiden Liebhaber des schwarzhumorigen Zungenschlages richten mit stumpfer Klinge und scharfem Verstand über Gesellschaft und Politik.Doch wer bereit ist den ersten Stein zu werfen sollte nicht im Glashaus sitzen: Leichte Unterhaltung und mitreißende Melodien darf man trotzdem erwarten, wenn sich die Herren als nordsächsischer „Gelbwesten“-Protest gerieren, ihre urologischen Probleme besingen oder sich gegenseitig zum Henker wünschen. Jan Mareck und Patrick Passehr, Vollblutmusiker und Charakterclown, stellen sich hier selbst an den Pranger um darauf aufmerksam zu machen, was sie beschäftigt. Und das ist entschieden mehr als die Höhe des Eintrittspreises.
„Beifall am Fallbeil“ ist ihre Befreiung aus der geistigen Phimose unserer Zeit.

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